Der Jagdschein

In der heutigen Zeit ist es möglich, innerhalb weniger Wochen durch Schnellkurse die Jägerprüfung erfolgreich abzulegen. In früheren Jahren und z. T. auch heute noch war und ist es überlich, neben dem theoretischen Unterricht die jagdliche Praxis durch Begleitung eine erfahreen Jägers über ein ganzes Jagdjahr hinweg zu erleben und dabei auch zu erlernen. Nicht umsonst spricht man vom Waidwerk, d. h. die Jagd setzt auch handwerkliches, praktisches Können voraus, will man nicht ewig ein sog. Sonntagsjäger bleiben.

 

Wenn Sie in einem "Schnellkurs" die Jägerprüfung abgelegt haben und Sie haben und hatten nicht viel Gelegenheit, die jagdliche Praxis zu erleben und dabei Waidwerk zu erlernen, biete ich Ihnen hier in meinen Revieren die Gelegeneit dazu. Sie lernen, was es bedeutet, waidgerecht mit der Büchse, dem Wild und auch einem Hund umzugehen. Und wenn Sie handwerklich veranlagt sind, werden Sie auch Freude dabei haben, selbt Hand beim Bau oder beim Ausbessern von jagdlichen Einrichtungen (Hochsitzen, Kanzeln, Fütterungen) anzulegen und Sie werden lernen, warum Jagd nicht nur Jagen, sondern auch Hegen bedeutet.

 

Dabei gilt in meinem Haus die alte Jagdtradition nach der Auffassung, den Schöpfer im Geschöpf zu ehren oder eben die Ehrfurcht vor dem Leben; denn das Töten umfaßt ja nur Sekunden in den vielen Stunden des eigentlichen Jagens. 

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